Plastische und Ästhetische Chirurgie in Zürich, Schwerzenbach und Balsthal
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Verformte und abstehende Ohren sind eine häufige Deformität, die gerade in jüngeren Jahren als störend und psychisch belastend empfunden wird und die Ohrenkorrektur bzw. Otoplastik ihren Einsatz findet..
Wer und Was?
Das Ohr ist mit dem 4.-6. Lebensjahr relativ früh ausgewachsen, so dass man bereits in diesem jungen Alter, aber natürlich auch zu jedem späteren Zeitpunkt, eine Ohrenkorrektur vornehmen lassen kann. Das Ohr besteht aus einem individuell geformten, leicht biegsamen Knorpeltrichter, der von Haut bedeckt wird und in den eigentlichen Gehörgang führt. Grob unterscheidet man die äußere bogenförmige Begrenzung der Ohrmuschel, die dazu parallel verlaufende Falte und die innere schüsselförmige Vertiefung nahe des Gehörgangs. Neben einigen seltenen angeborenen extremen Verformungen der Ohren (Schüsselohr, Tassenohr, zu großes Ohr) sind für die viel häufiger vorkommenden abstehenden Ohren folgende Faktoren verantwortlich:
Desweiteren kommt häufig auch eine Ohrenkorrektur an den Ohrläppchen vor: angewachsene oder zu große Ohrläppchen, ausgeleierte oder ausgerissene gestochene Ohrlöcher.
Wie?
Das Vorgehen bei der häufigen Ohranlegeplastik richtet sich nach der individuellen anatomischen Gegebenheiten:
Eine Korrektur der Ohrläppchen kann ambulant in einem kurzen Eingriff erfolgen. Das Ohrläppchen wird verkleinert, neu geformt oder die Ohrlöcher neu vernäht.
Wo?
Die Durchführung einer Ohrenkorrektur bzw. Otoplastik ist in unserer Klinik ein Routineeingriff, der dennoch ein chirurgisch sorgfältiges Vorgehen erfordert.
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